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Fabiano Pereira macht Musik zum Tanzen und zum Nachdenken, zum Weinen und zum Weintrinken. Die Einflüsse sind so zahlreich, dass es schwer wird, sie zurückzuverfolgen. Der Sound hat sich längst verselbständigt und entzieht sich in seiner Entwicklung der Kontrolle seiner Schöpfer. Brasilianisch beeinflusste Musik mit portugiesischen und deutschen Texten, die manchmal so pathetisch daherkommen, wie die Seele Südamerikas selbst, bis hin und wieder der abgeklärte musikalische Verstand des Musikdiplomanten durchschimmert; oder sollte man sagen Musikdiplomaten? In der sich nie erfüllenden Hoffnung, ein kleines Stückchen der Weltformel zu knacken, fällt er manchmal tief und rappelt sich dann wieder auf, um aus den Trümmern neue Inspiration und die Erkenntnis zu gewinnen, dass Telepathie über Schallwellen zwischen Herzen in Hertz übertragen wird.
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„Von Samba und Bossa durchpulste Songs auf Portugiesisch von A.C. Jobim, Sergio Mendez oder Noel Rosa und von Fabiano Pereira auch auf Deutsch, mal mit Rap-, mal mit Funkeinflüssen (Filosofunkos) gingen unter die Haut.“ Schwäbische Zeitung
„Unter dem Motto „Brasilian Jazz“ verzauberte er die Zuhörer mit seiner Gitarre und mit seinem ausdrucksvollen Gesang.“ Fränkischer Tag
„Der hat das brasilianische Songbook – wörtlich – im Griff, im Blut und in der Kehle.“ Erlanger Nachrichten
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